Wirtschaftswurm-Blog

Ist die Staatsverschuldung doch kein Problem?

Staatsschulden

Der Oxford-Professor Simon Wren-Lewis weist auf einen wichtigen Punkt hin: Wie sehr die Staatsschulden drücken, hängt weniger von ihrer Höhe als von der Höhe der Zinsen und des Wirtschaftswachstums ab. Wer nun auf dauerhaft niedrige Zinsen und ein dauerhaft hohes Wirtschaftswachstum setzt, sollte allerdings besser gleich Roulette spielen.

Tatsächlich sind Staatsschulden, selbst in exorbitanter Höhe, überhaupt kein Problem, solange der Zinssatz, der man für sie zahlt, kleiner oder gleich der Wachstumsrate der Wirtschaft ist. Oder, um mal den auch von Thomas Piketty her bekannten Term r-g zu verwenden, es sollte gelten: r-g=0. Dabei ist r Symbol für den Zinssatz und g für die Wachstumsrate.

Warum bei r-g=0 Staatsschulden selbst von 200 oder 300% des BIPs kein Problem sind, erkennt man schnell durch ein Zahlenbeispiel. Nehmen wir an, Zinssatz wie Wachstumsrate lägen bei 3%. Der Staat könnte dann die Zinsen einfach dadurch bezahlen, dass er neue Schulden aufnimmt. Seine Schulden müssten dann um 3% steigen. Das heißt aber, die Schulden würden nur genauso schnell wachsen wie das BIP. Die Schuldenrate bliebe damit konstant.

Es hängt also alles von den Zinsen ab – und von der Wachstumsrate. Und da liegt die Lösung des Schuldenproblems für einen Ökonomen nahe. Wren-Lewis nimmt mal schnell an, dass die Zinsen für einen langen Zeitraum sehr niedrig sein werden. Auch für die Eurokrisenländer am Mittelmeer (Portugal, Spanien, Italien, Griechenland) geht Wren-Lewis davon aus, r-g läge zukünftig dauerhaft bei 2 oder 2,5%.

Kleiner Exkurs: Wren-Lewis wendet noch einen zweiten Trick an. In seiner Tabelle verwendet er die Nettoschuldenquote statt der meistens verwendeten Bruttoschuldenquote. Um die Nettoschuldenquote zu erhalten, wird von den Gesamtschulden der öffentlichen Hand ihr Finanzvermögen abgezogen. Zum Finanzvermögen des Staates zählen etwa seine Bankeinlagen, seine Kredite an Private oder auch seine Anteile an privatrechtlichen Unternehmen und seine Währungsreserven.

Rechnet man das Finanzvermögen heraus, müsste man allerdings auf der anderen Seite auch die Einnahmen daraus aus dem Staatshaushalt herausrechnen. Das wird allerdings nie gemacht.

Zurück zu r-g. Warum nicht die Annahme von Wren-Lewis, r-g läge für den Club Med bei 2 bis 2,5%, mit der augenblicklichen und historischen Realität vergleichen? Und so habe ich mal r-g für die Südländer und Deutschland berechnet. Die Berechnungen beruhen auf den Daten von Eurostat von 2003-2013. Man kann sie in der angehängten Exceldatei nachvollziehen.

Land/Jahr 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013
Deutschland 3,5 1,0 0,8 -1,7 -1,4 0,1 8,1 -2,5 -3,2 -1,3 -0,4
Griechenland -5,0 -3,1 -2,2 -4,7 -2,0 0,8 7,0 9,3 19,8 28,5 14,9
Spanien -2,1 -2,3 -3,6 -3,9 -2,0 -0,6 8,0 2,5 2,2 5,1 4,3
Italien 1,5 0,3 0,5 -0,4 0,8 2,4 9,0 0,7 2,1 4,6 4,9
Portugal 1,8 0,0 0,5 -0,5 -0,4 1,8 8,0 2,1 7,9 11,0 7,3

Man sieht: In den Jahren 2003-2008 hatten Griechenland und Spanien sogar immer ein negatives r-g und auch für Portugal und Spanien lag es meist um 0 herum. Das hat sich aber danach radikal geändert. Für Griechenland ist r-g 2012 bis auf 28,5% hochgeschnellt. Und selbst für Spanien und Italien lag es zuletzt bei 4-5% mit Spitzen 2009 von 8 bzw. 9%.

Das zeigt: Wer auf ein niedriges r-g setzt, kann auch gleich Roulette spielen. r-g schwankt sehr stark. Das wird auch an der Standardabweichung deutlich. Sie ist in allen fünf Ländern höher als der Durchschnitt, in Deutschland, Griechenland und Spanien sogar um ein Mehrfaches.

Durchschnitt 2003-13 Standardabweichung
Deutschland 0,3 3,2
Griechenland 5,7 11,2
Spanien 0,7 3,9
Italien 2,4 2,8
Portugal 3,6 4,1

Will man nun bei einem großen r-g die Schuldenquote konstant halten, muss ein Primärüberschuss im Staatshaushalt her. Man kann also (anders als bei r-g=0) die Zinszahlungen nicht vollständig durch Neuverschuldung finanzieren. Man muss für den Primärüberschuss die Steuern erhöhen oder die Staatsausgaben kürzen.

Wie stark nun aber der erforderliche Primärüberschuss wachsen muss, wenn r-g steigt, hängt von der Schuldenquote ab. Die Schuldenquote wirkt hier wie ein Hebel. Steigt z.B. r-g um 2%, muss der Primärüberschuss (gemessen als Prozentanteil am BIP) um 2% mal die Schuldenquote wachsen. Eine hohe Schuldenquote wird für die Haushaltspolitiker darum schnell zu einem Problem. Eine radikale Sparpolitik wird unausweichlich.

In die angehängte Exceldatei für die Berechnung von r-g habe ich auch eine kleine Simulation für einen Staatshaushalt bei unterschiedlichem r-g eingefügt. In dieser Simulation liegt das BIP anfangs bei 300 Milliarden € und wächst jährlich um 1%. Die Staatsquote liegt bei 40% (also anfangs ein Haushaltsvolumen von 120 Mrd. €), die Staatsschuldenquote bei hohen 133,3% (also anfangs 400 Mrd. € Schulden).

Liegt der Zinssatz nun bei 1% (r-g=0), brauchen wir keinen Primärüberschuss (wie anfangs erklärt) und können den gesamten Haushalt für staatliche Aufgaben verwende. Steigt der Zins aber auf 3% (r-g=2%), müssen die staatlichen Ausgaben um 7,5% gekürzt werden. Denn der Primärüberschuss muss nun bei 2 2/3% des BIPs liegen oder anfangs bei 8 Milliarden €, um die Schuldenquote konstant zu halten.

Steigt der Zins nun noch weiter auf 5% (r-g=4%), müssen sogar 15% des Haushalts für Zinszahlungen verwendet werden, um den nun erforderlichen Primärüberschuss von 5 1/3% des BIPs (oder zu Beginn 16 Milliarden €) zu erwirtschaften.

Dauerhafte Primärüberschüsse von über 3% des BIPs gelten allerdings unter Ökonomen als kaum möglich. Die Schuldenfalle schnappt zu.

Fazit: Angesichts der großen Schwankungen von r-g birgt eine hohe Schuldenquote ein enormes Risiko, dass irgendwann einmal die Staatspleite kommt.

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Bild: K4Bugs (bearbeiteter Ausschnitt)

19 Kommentare

  1. Andena sagt

    Gut erkannt. Staatsschulden sind solange kein Problem, wie man bei niedrigem Zinsniveau genügend Investoren findet, die die angebotenen Papiere abnehmen. Problematisch werden die Schulden erst dann, wenn die Zinslast zu hoch wird und oder man niemanden mehr findet, der die Papiere kaufen will.

    Im Prinzip ist so betrachtet nicht die Schuldenhöhe / -Quote der kritische Faktor, sondern das Saldo aus Neuverschuldung ggü der Summe von Rückzahlung + Zinszahlungen. Also der Mittelabfluss. Aber selbst der wäre bei einer positiven Handels/Dienstleistungsbilanz in Maßen kein Problem.

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  3. Stefan Rapp sagt

    Sind Schulden bei den eigenen Bürgern nicht eigentlich völlig irrelevant ? Die Zinsen die auf der einen Seite bezahlt werden müssen, führen ja beim Empfänger zu einer größeren Kaufkraft, Netto betrachtet bleibt die Volkswirtschaft mit sich im reinen, die Frage ist dann nur noch wie diese Lasten und Zuwendungen dann unter den Bürgern verteilt sind, das kann der Staat aber durch entsprechende Umverteilung bei bedarf kompensieren.
    Entscheidend ist doch wie sich die Auslandsschulden auf das Wachstum des Nettowertschöpfungsabflusses an das Ausland auswirkt, wenn dieses über kurz oder lang das Wirtschaftswachstum der eigenen Volkswirtschaft übersteigt, wird die Wirtschaft dauerhaft zur Schrumpfung genötigt und die Schulden können nicht mehr ausreichend bedient werden.

  4. @Andena, @Stefan Rapp, Probleme bei der Handels-/ Dienstleistungsbilanz zusammen mit Auslandsverschuldung schaffen noch zusätzliche Probleme. Die Sachen, die ich im Artikel angesprochen habe, gelten aber auch für eine reine Inlandsverschuldung. Der Staat kann auch nur jeden Euro einmal ausgeben und das Geld, was er für den Schuldendienst ausgibt, kann er eben nicht z.B. für Sozialleistungen verwenden. Für wen aber Ausgabenkürzungen oder Steuererhöhungen oder Inflation kein Problem darstellt, für den muss auch die Staatsverschuldung kein Problem sein.

  5. Stefan Rapp sagt

    „Der Staat kann auch nur jeden Euro einmal ausgeben und das Geld, was er für den Schuldendienst ausgibt, kann er eben nicht z.B. für Sozialleistungen verwenden. “

    Ja, das ist schon richtig, aber der Schuldendienst würde ja das Volkeinkommen zusätzlich erhöhen, wenn er jetzt im gleichen Rahmen aber wiederum die Steuerlast erhöht, holt er sich praktisch das Geld wieder zurück, die ursprüngliche Kaufkraft der Bürger würde erhalten bleiben das Geld für die Sozialleistungen ist ebenfalls weiter vorhanden. Die erhöhten Staatseinnahmen fließen dann direkt wieder in den Schuldendienst.
    Man könnte sich das ganze auch mal vereinfacht theoretisch so vorstellen, der Staat erhebt auf die Zinsen die er an die Bürger bezahlt eine Quellensteuer von 100%, faktisch Zahlt er dann keine Zinsen, er könnte sich also beliebig beim Bürger Verschulden ohne das ihm das Probleme bereitet.

  6. „aber der Schuldendienst würde ja das Volkeinkommen zusätzlich erhöhen“ – Das würde mich wundern. Höchstens Investitionen könnten langfristig das Volkseinkommen erhöhen.
    „Man könnte sich das ganze auch mal vereinfacht theoretisch so vorstellen, der Staat erhebt auf die Zinsen die er an die Bürger bezahlt eine Quellensteuer von 100%, faktisch Zahlt er dann keine Zinsen, er könnte sich also beliebig beim Bürger Verschulden ohne das ihm das Probleme bereitet.“ – Das wage ich zu bezweifeln. Und zwar einfach, weil bei 100% Quellensteuer keiner mehr ein Interesse daran hat, Staatsanleihen zu kaufen.

  7. Pingback: Kleine Presseschau vom 27. August 2014 | Die Börsenblogger

  8. Blinse sagt

    Danke für die Aufklärung! Bleibt also alles beim Alten. Schade : )
    Ich denke, man will „uns“ vorbereiten auf dauerhaft hohe Schuldenstände, sonst kann ich mir so einen „Kleinredeversuch“ nicht erklären.

  9. Pingback: 5 vor 10: Weltwirtschaft, Alvin Roth, Steuern, Verschuldung Russland | INSM Blog

  10. Stefan Rapp sagt

    „“aber der Schuldendienst würde ja das Volkseinkommen zusätzlich erhöhen” – Das würde mich wundern. Höchstens Investitionen könnten langfristig das Volkseinkommen erhöhen.“

    Es ist doch ein unterschied ob ich jetzt einen Euro an das Ausland Bezahle oder an die eigene Bevölkerung, der muss doch dann in irgend einer Kalkulation auftauchen !?

    „Das wage ich zu bezweifeln. Und zwar einfach, weil bei 100% Quellensteuer keiner mehr ein Interesse daran hat, Staatsanleihen zu kaufen.“

    Das war ja auch nur ein Theoretisches Beispiel um zu demonstrieren, das sich die Kapitalströme aufheben lassen. In der Praxis geht der Gesetzgeber hin und belastet erstmal den Steuerzahler mit allen möglichen Steuern. Der welcher sich dann Staatsanleihen kauft oder schon gekauft hat, kompensiert dadurch seine Belastung wieder. Einen ähnlichen Sachverhalt haben wir ja auch bei der gesetzlichen Rente, hier berechnet normalerweise keiner der freiwillige Beiträge bezahlt bei einer Renditebetrachtung die indirekte Steuerlast mit ein die sich durch die circa 80 Milliarden Zuschuss des Staates ergeben. Das macht insofern Sinn weil er die steuerliche Belastung auch so hat, auch wenn er keine Beiträge bezahlt.

  11. Ihr Beispiel würde bedeuten, dass trotz eines Traumwachstums von jährlich 3% der Staat nicht in der Lage wäre, zusätzliche Aufgaben zu übernehmen. Ob es für die Bürger und das Gemeinwohl ein guter Deal wäre, wenn das Wachstum des Steueraufkommens nur in zusätzlichen Zinseinkünften von Banken mündet?

  12. Häschen sagt

    Zins ist zu sehen wie die Beschleunigung und nicht wie die Reibung.

  13. Häschen sagt

    ‚Ja, das ist schon richtig, aber der Schuldendienst würde ja das Volkseinkommen zusätzlich erhöhen, ‚
    Nein. Das wäre unter der Annahme Jeder gibt alles sofort wieder aus, alle Gewinne würden reinvestiert und der Zins würde an die Bevölkerung resp. Einkommensbezieher ausgeschüttet.

    Für den Zusammenhang Realwirtschaft, Staatsverschuldung und Zins repsektive dessen Rentabilität muss man raus aus der summarischen Betrachtung und einsteigen in die Finanzierungssicht und Betrachtung individueller Umlaufgeschwindigkeiten. Aus der Finanzierungssicht wird im oben genannten Szenario für die Finanzierung von Arbeitskraft ein leben lang Tauschmittel im Ausmaß eines Monatsgehalt Netto mit Zinseszins in der Folge mit einer Umlaufgeschwindigkeit von 12 verwendet.

    Da ist jetzt Vorsicht geboten. Finanzvermögen (Sparguthaben) existieren nicht. Sparguthaben sind nicht verwendete Tauschmittel und damit im Moment nicht notwendiger Zins der wiederverwendet werden kann an einem anderen Ort.

  14. Pingback: Artikel über Wirtschaft, Finanzen und Devisen - 31. August 2014 | Pipsologie

  15. @mister-ede,
    zusätzliche Ausgaben gehen im Anfangsbeispiel im Rahmen der Mehreinnahmen durch Wirtschaftswachstum oder eben durch Steuererhöhungen. Das ist aber doch normal.

  16. Stefan Rapp sagt

    Ich hab mir mal folgendes überlegt ich hoffe es stimmt, dabei bin ich erstmal von konstanten Zinsen r ausgegangen, die kann man aber bei bedarf auch noch in die Formel einbauen. g noch zur Info ist natürlich das nominale Wachstum und nicht das was so täglich durch die Medien geht, das ist in der Regel abzüglich der Inflation.

    Als Eselsbrücke unterteilen wir einfach mal die Volkswirtschaft und die sich daraus ergebenden Einnahmen in zwei Teile. Nämlich den Teil der die Steuereinnahmen für den Schuldendienst (S) ergibt und einen zweiten Teil für den Rest (R). Wächst die Wirtschaft nun mit g, wachsen entsprechend beide Teile. Dadurch das der S Teil wächst, hat der Staat nun die Möglichkeit sich einen um g gewachsenen Schuldendienst zu leisten. Er kann sich also ähnlich wie bei der Aussage r-g=0 neu verschulden.

    n=S*g n ist die Neuverschuldung

    So weit so gut. Jetzt schauen wir uns aber nochmal R an, R wächst auch um g, das heißt dem Staat entsteht hier auch ein größerer Spielraum (s). Nur sollten wir bei R berücksichtigen das der Bedarf des Staates wenn er sonst nichts macht zumindest im Rahmen der Inflation wächst, hiermit eingeschlossen sind natürlich auch seine Investitionen und alles andere. Das bedeutet das dem Staat wenigstens der Spielraum g-I wobei I die Inflation ist, zusätzlich noch zu Verfügung steht.
    s=R*(g-I)
    Nun gut, fassen wir das Ganze mal zusammen, hieraus ergibt sich dann die mögliche Neuverschuldung N

    N=n+s=S*g + R*(g-I)

    Weiter betrachten wir uns mal ein Beispiel mit folgenden gegebenen Werten bei der der Schuldendienst 10% des Gesamthaushaltes ausmacht.
    S+R=H (Haushalt) S=0,1*H Die Inflation beträgt 2% und g entspricht 3% daraus ergibt sich dann:

    N= 0,1*H*0,03 + 0,9*H *0,01
    = H(0,1*0,03 + 0,9*0,01)
    = H(0,003+0,009) = H*0,003(1+3)
    entspricht also 1,2% vom Haushalt.
    bei diesen Beispielhaft gewählten Zahlen sieht man nun sehr schön am 2. Teil der Klammer das die mögliche Neuverschuldung speziell in diesem Fall um den Faktor 3 zusätzlich größer ist, als dies nur mit der Formel S-g=0 möglich ist, allerdings wie schon erwähnt die Zinsen ändert sich nicht.

  17. Normal sinken bei einem ausgeglichenen Staatshaushalt die Staatsschulden durch die Inflation. Wird dieser Effekt nun genutzt, um nur die Zinsen für die bereits vorhandenen Staatsschulden zu zahlen (wie in dem Beitrag vorgeschlagen) dann stehen diese Mittel nicht mehr für Investitionen zur Verfügung.

    Insgesamt frage ich mich, was der Beitrag überhaupt soll. Dass Schulden alleine erst mal kein Problem sind (so lange z.B. der Zinssatz 0% beträgt) hilft ja nicht für eine sinnvolle Diskussion.

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