Autor: Arne Kuster

Neue Interviews

Die Rubrik Interviews befindet sich noch im Aufbau. Hier findet man bislang nur ein älteres Interview mit dem Wirtschaftsprofessor und ehemaligen Landesvorsitzender der AfD in Nordrhein-Westfalen Alexander Dilger: „Wir stellen einfach das Offensichtliche fest.“

Hans-Werner Sinn 2013

Sicherheitspartnerschaft und europäische Wirtschaftsregierung: Sinnvolle Projekte für Europa?

Dass die EU wie ein zerstrittenes – um nicht zu sagen zerrüttetes – Paar wirkt, wurde schon häufig bemerkt. Entscheidend ist nun, dass die EU nicht einen ähnlichen Fehler macht wie manche zerstrittene Paare: versuchen, die Beziehung durch neue Gemeinschaftsprojekte zu retten, heißen diese nun für die EU „Sicherheitspartnerschaft“ oder „Europäische Wirtschaftsregierung“. Eine Ermahnung unter anderem an Hans-Werner Sinn.

Der Staatssekretaer im Bayerischen Finanzministerium Georg Fahrenschon am 13.07.2008 in Muenchen.
Foto: Gerhard Blank fuer Georg Fahrenschon

Sind die Zeiten kostenfreier Girokonten bald vorbei?

„Die Zeit von kostenlosen Girokonten ist vorbei“, sagt Georg Fahrenschon, der Präsident des Sparkassenverbandes DSGV. Als Begründung gibt er an: „Alle Marktteilnehmer müssen angesichts der falschen Zinspolitik neue Ertragsquellen erschließen.“ Die wahre Begründung ist allerdings ein bisschen komplizierter. Man muss dazu die Geldschöpfung aus dem Nichts betrachten.

Akropolis in Athen

Wie geht’s eigentlich Griechenland?

Griechenland ist wieder in den Schlagzeilen. Aber nicht wegen seiner wirtschaftlichen Lage, sondern wegen der Flüchtlingskrise. Dabei lohnt es sich, auch einmal einen genaueren Blick auf die wirtschaftliche Lage im Land zu werfen. Hat sie sich inzwischen gebessert? Eine Antwort gibt der OECD-Bericht zu Griechenland, der gestern veröffentlicht wurde.

Demonstrierende_Asylanten_in_Berlin_2013-10-15

Die Opportunitätskosten der Flüchtlingskrise: gute Alternativen zur herrschenden Politik

Wir wissen nicht, was Angela Merkel und die Bundesregierung mit ihrer Flüchtlingspolitik bezwecken. Soll es humanitäre Hilfe sein? Soll es ein Beitrag zum deutschen Wirtschaftswachstum sein? In jedem Fall gibt es bessere Alternativen. Die wahren Kosten der herrschenden Flüchtlingspolitik liegen darin, dass diese Alternativen nun nicht verwirklicht werden. Schauen wir sie uns einmal an.

Demonstrierende_Asylanten_in_Berlin_2013-10-15

Die Opportunitätskosten der Flüchtlingskrise

In der Süddeutschen rechnet der Wirtschaftsjournalist und Ökonom Thomas Fricke die Kosten der Flüchtlingskrise herunter. Leider zeigt sein Stück nur, wie wenig er ökonomisches Denken beherrscht. Das zeichnet sich nämlich vor allem dadurch aus, dass es ein Denken in Alternativen ist. (Teil 2 findet sich hier.)