Wirtschaftswurm-Blog

Weshalb die Eurokrise noch lange nicht vorbei ist

Wieder mal muss ich „Never Mind the Markets“ empfehlen. Mark Dittli erklärt Kevin O’Rourke und Alan Taylors Studie zur Eurokrise:

Die Entwicklung der nominalen Lohnkosten wie auch die immer noch asynchronen Konjunkturzyklen zeigen, dass nicht zusammenwächst, was zusammengehört.

2 Kommentare

  1. Teufel sagt

    , dass nicht zusammen wächst, was NICHT zusammen gehört. 😉

  2. Blinse sagt

    Danke für den link. Sehr interessant! Das schlußendliche Fazit, der Kollaps, ist natürlich sehr bedrohlich. Hoffentlich kommt er. Danach kann man, muß man von vorn anfangen. Eine andere Lösung sehe ich nicht.

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