Vier Erkenntnisse zum Wochenende in vier Lesetipps für VWL-Interessierte.
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Neueste Artikel
Minikredite – Überbrückung für einen kurzfristigen Finanzbedarf
Von Achim Kirchmeier für Achim Kirchmeier Internet Services
Die Anbieter auf dem Finanzmarkt spezialisieren Ihre Produkte immer weiter, um möglichst genau jeglichen Bedarf abdecken zu können. In dieses Umfeld ist auch der Minikredit einzuordnen, von dem man in letzter Zeit öfter hört. Es handelt sich um ein Finanzprodukt, das sich vorwiegend an Arbeitnehmer mit stabilem Einkommen richtet.
Vom VW-Skandal zum VW-Dilemma – Die ordoliberale Sicht
Für Ordoliberale ist der VW-Skandal keine Überraschung, sondern Folge der übergroßen Macht der Autoindustrie in Deutschland und Europa. Mit einem realistischen und gleichzeitig wirksamen Lösungsvorschlag tun sich Ordoliberale aber schwer.
Italien – Erwachen aus dem Dornröschenschlaf?
In dieser Woche gab es mehrere positive Wirtschaftsmeldungen aus Italien. Selbst die Arbeitslosigkeit geht inzwischen zurück. Ein stabiler Wirtschaftsaufschwung wäre allerdings für Italien eine echte Epochenwende. Denn anders als in den anderen Staaten der Europeripherie gab es in Italien nie einen Euro-Boom. Seit 15 Jahren befindet sich das Land in einer „Zeit der Stagnation“.
Interessante Daten und Grafiken illustrieren weiter unten die italienische Misere. Daten, Fakten und Grafiken zum geliebten Nachbarn im Süden. Weiterlesen
Abstimmen für den Comdirect-Publikumspreis!
Die Comdirect vergibt wieder ihren Finanzblogaward. Jetzt abstimmen, damit der Wirtschaftswurm den Publikumspreis gewinnt!
Worüber man am Wochenende debattieren kann: Kritik an der VWL, Fremdsprachenunterricht, Flüchtlinge
Wieso die VWL keine menschenfeindliche Wissenschaft ist, wieso man keine Fremdsprachen lernen sollte und wieso man sich doch Sorgen wegen des Flüchtlingsstroms machen darf. Leseempfehlungen fürs Wochenende.
Afrika – Armutsflüchtlinge und Wirtschaftswunder gleichzeitig
Die afrikanische Einwanderung nach Europa steht zur Zeit im Schatten des Ansturms aus Syrien. Trotzdem ist die Zahl derjenigen, die aus Afrika in die EU kommen, nach wie vor hoch. Im ersten Halbjahr 2015 stammten 19% aller Asylerstanträge in der EU von Afrikanern. (Berechnungen nach Zahlen von Eurostat.)
Auf der anderen Seite finden sich in den Medien in letzter Zeit vermehrt Berichte über den Wirtschaftsaufschwung in Afrika. Die OECD fasste in ihrem jüngsten Afrikabericht die Wirtschaftsdaten zusammen. 2014 wuchs das BIP des Kontinents um 3,9% und 2015 wird es wahrscheinlich um 4,5% steigen.
Emmigration trotz Wirtschaftsboom? Der Zusammenhang zwischen Armut und Armutsflüchtlingen scheint kompliziert.
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Die neuen Premium-Artikel im Wirtschaftswurm
Ich hab’s ja bereits angekündigt, für die neue Kategorie der Premium-Artikel gibt es eine Bezahlschranke. Ich habe sie heute scharf geschaltet. Wie viel muss man jetzt zahlen? Wann muss man zahlen und wie? Was bekommt man für sein Geld? Und warum ist die Bezahlschranke notwendig?
Chinas Schulden, Europas Wettbewerb, Staatspleiten und Nudging
In China ist eine Schuldenblase herangewachsen. Europa wurde durch Wettbewerb stark. Schäuble will EU-Staaten pleitegehen lassen sowie Kritisches zum Nudging. Vermischtes zum Wochenende.
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Ist die Volkswirtschaft eine „menschenfeindliche Wissenschaft“?
Rund um die Tagung des Vereins für Socialpolitik gab es eine Debatte darum, ob die Volkswirtschaftslehre mehr Pluralismus braucht. Die pointierteste Kritik an den VWLern kommt dabei von Norbert Häring. Der Wirtschaftsjournalist des Handelsblatts spricht von einer „menschenfeindlichen Wissenschaft“. So ist die aktuelle Debatte polemischer als frühere um dasselbe Thema, aber ansonsten weder neu, noch bringt sie etwas Neues.
Inflation, Deflation, Preisstabilität
Während Gerald Braunberger im Fazit-Blog fragt „Wo bleibt die Deflation?“, wundert sich Mark Dittli in „Never Mind the Markets“ „Wo bleibt die Inflation?“ Das zeigt die Konfusion, die seit einiger Zeit auf dem Gebiet von Geldtheorie und Geldpolitik herrscht.









