Darüber berichtet das Wallstreet Journal Deutschland:
Neueste Artikel
Der doppelte Fama
Mark Dittli versucht die Kritik am diesjährigen Nobelpreisträger Eugen Fama zu präzisieren, indem er sie auf den „alten Fama“ beschränkt:
Meine eigene Meinung zum Thema: Finanzmärkte könnten sehr effizient sein, wenn man sie richtig reguliert. Wie? Das weiß ich auch nicht.
Warum man Krugman nie mehr ernst nehmen sollte
Zugegeben, das Stück ist lang. Aber so ein Streit zwischen zwei wichtigen Ökonomen ist natürlich auch unterhaltsam (Popcorn!) und man lernt nebenbei auch etwas über Volkswirtschaft:
Die Brutalität des Liberalismus
In einem meiner letzten Beiträge, nämlich in „Zeit über den Liberalismus wirklich neu nachzudenken“ habe ich den Wirtschaftsliberalismus verteidigt. Ich glaube nicht, dass eine liberale Wirtschaftsordnung bzw. das, was in Deutschland soziale Marktwirtschaft genannt wird, einen autoritären Staat begünstigt. In anderer Hinsicht allerdings, zeigt der Wirtschaftsliberalismus durchaus eine brutale Seite.
Die Seifenoper vom Börsenparkett
Für Börseneinsteiger mal eine kurze Zusammenfassung, „was bisher geschah“:
Gleichzeitig mein Beitrag für das Planspiel-Börse-Blog der Berliner Sparkasse.
Akademisierungswahn?
Rainer Hank von der FAS fragt:
Und er verneint. Akademiker sind nach wie vor seltener arbeitslos und verdienen übers gesamte Leben gesehen mehr.
Was Hank leider nicht erwähnt: Die Rendite von Bildungsinvestitionen für den Staat und die Rendite für den Akademiker selbst können sich unterscheiden.
Zugangsdialektik
Freier Zugang zu wissenschaftlicher Literatur („open access“) setzt sich in der Volkswirtschaftslehre deshalb nicht durch, weil er eh schon praktiziert wird. Dieses Paradoxon wie auch andere Gründe, die es „open access“ schwer machen, erklärt Justus Haucap kurzweilig in einem Vortrag:
Die Dummheit des Wählers
Alex Hummel regt sich in seinem Blog darüber auf, dass ich mich in meinem Blog aufgeregt habe – nämlich im Beitrag „Europa nach der Wahl: Was kommt auf uns zu?“ über die Dummheit der Wähler. Nun, dazu möchte ich Folgendes sagen:
EEG-Umlage steigt weniger stark
Wie ich’s schon Anfang August vermutet habe, nämlich in
so bleibt die EEG-Umlage für 2014 mit 6,3 Cent ein ganzes Stück weit unter den 7 Cent, die die FAZ damals unkritisch verbreitete. Das steht nun ebenfalls in der FAZ:
Der heimliche griechische Schuldenschnitt
In unserer Diskussion „Ökonomen live“ haben wir ja darüber gesprochen, wie man einen notwendigen griechischen Schuldenschnitt kaschieren kann. Auch „Die Zeit“ hat sich inzwischen damit befasst:
Die berechneten 7,5 Milliarden € durch einen heimlichen Schuldenschnitt werden allerdings nicht ausreichen. Um die Schuldenlast Griechenlands auf 120% des BIPs zu senken, ist ein Erlass von rund 110 Milliarden € notwendig.
Finale der Ökonomenblogparade „Investitionsprogramme und Marshallpläne“
Leider gab es nur zwei Beiträge zur Ökonomenblogparade im September. Dabei hat ihr Thema „Investitionsprogramme und Marshallpläne“ auch nach der Bundestagswahl nicht an Relevanz verloren. Immerhin stehen SPD und Grüne in Sondierungsgesprächen mit der Union. Und im Gegensatz zu ihren anderen Forderungen wie dem Schuldentilgungsfonds besteht eine große Wahrscheinlichkeit, dass ein Investitionsprogramm oder ein europäischer Marschallplan in einen Koalitionsvertrag aufgenommen wird. Das war zumindest die Einschätzung beim letzten „Ökonomen live“.
Wie viel Substanz ein solches Programm bzw. ein solcher Plan hat, wird aber durch einem Koalitionsvertrag nicht entschieden. Auch nicht, wie sinnvoll sie sind.



