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Ausbeutung gibt es schon seit 143 Jahren nicht mehr

Linke „Aufklärer“ beklagen gerne die „Ausbeutung“ und verurteilen dafür ein „neoliberales Regime“. Hinter diesen Begriffen steckt allerdings meist wenig Substanz. – Teil 1

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Demonstration in Kairo 2011

Keine Revolution – da haben wir wirklich Glück gehabt!

Byung-Chul Han klärt uns auf den Seiten der Süddeutschen auf, warum’s keine Revolution gibt, und tut so, als ob das bedauerlich wäre. Tatsächlich sollten wir froh darum sein, dass es keine Revolution gibt.

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Sigmar Gabriel 2013

Zu wenig Investitionen in Deutschland?

Im Schatten internationaler Krisen wie Ukraine und IS hat Sigmar Gabriel neue Ideen vorgestellt, um in Deutschland die Investitionen anzukurbeln. Laut „Herdentrieb“ will Gabriel einen Fonds aufbauen, in dem Banken und Versicherungen einzahlen können und dessen Gelder dann für den Bau von Straßen oder Stromtrassen zur Verfügung stehen. Eine Kritik.

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Der Wirtschaftswurm ist Meinungsführer

Laut einer Analyse von aserto-wise gehört der Wirtschaftswurm zu den Meinungsführern unter den deutschen Wirtschaftsblogs. Das freut mich natürlich. Mit dabei als Meinungsführer sind übrigens Blicklog, Querschüsse und Ökonomenstimme. Die Analysen von aserto-wise sollen wohl Unternehmen eine Hilfe sein zu bestimmen, wo sie qualifiziertes Publikum für ihre Werbung finden.

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Staatsschulden

Ist die Staatsverschuldung doch kein Problem?

Der Oxford-Professor Simon Wren-Lewis weist auf einen wichtigen Punkt hin: Wie sehr die Staatsschulden drücken, hängt weniger von ihrer Höhe als von der Höhe der Zinsen und des Wirtschaftswachstums ab. Wer nun auf dauerhaft niedrige Zinsen und ein dauerhaft hohes Wirtschaftswachstum setzt, sollte allerdings besser gleich Roulette spielen.

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Journalisten

Zeitungskrise oder Journalismuskrise?

Zur Zeitungskrise gibt es nichts Neues. Der Fokus sollte also nun auf dem Journalismus im Internetzeitalter liegen. So ist der Einfluss von Google auf die Arbeitsbedingungen im Journalismus bislang zu wenig beachtet worden.

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Nasdaq-Index Dotcomblase Ausschnitt

Der Goldpreis und die effizienten Märkte

Patrick Bernau hat uns jüngst in der FAZ an Eugene Fama erinnert, der (noch immer) aktueller Wirtschaftsnobelpreisträger ist. Famas These, die Märkte, auch die Finanzmärkte, seien immer effizient, wirkt heutzutage provokant – auch auf mich.

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Flagge Argentiniens

Nicht Argentinien hat versagt, sondern die New Yorker Gerichte

Bei den meisten ist das Urteil zur argentinischen „Staatspleite“ klar: Böse Geierfonds wollen ein armes Land ausrauben. Unter Ökonomen dagegen sind die Meinungen nicht so eindeutig. Viele von ihnen ergreifen Partei für die Hedgefonds. Aber gibt es tatsächlich gute Gründe, mit denen man das Verhalten der Hedgefonds rechtfertigen kann?

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