Journalisten

Zeitungskrise oder Journalismuskrise?

Zur Zeitungskrise gibt es nichts Neues. Der Fokus sollte also nun auf dem Journalismus im Internetzeitalter liegen. So ist der Einfluss von Google auf die Arbeitsbedingungen im Journalismus bislang zu wenig beachtet worden.

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Nasdaq-Index Dotcomblase Ausschnitt

Der Goldpreis und die effizienten Märkte

Patrick Bernau hat uns jüngst in der FAZ an Eugene Fama erinnert, der (noch immer) aktueller Wirtschaftsnobelpreisträger ist. Famas These, die Märkte, auch die Finanzmärkte, seien immer effizient, wirkt heutzutage provokant – auch auf mich.

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Flagge Argentiniens

Nicht Argentinien hat versagt, sondern die New Yorker Gerichte

Bei den meisten ist das Urteil zur argentinischen „Staatspleite“ klar: Böse Geierfonds wollen ein armes Land ausrauben. Unter Ökonomen dagegen sind die Meinungen nicht so eindeutig. Viele von ihnen ergreifen Partei für die Hedgefonds. Aber gibt es tatsächlich gute Gründe, mit denen man das Verhalten der Hedgefonds rechtfertigen kann?

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FAZ-Redaktionsgebäude in Frankfurt

Konservative als Kommentartrolle und Opposition

Bei der FAZ klagen sie über konservative Troll-Kommentare. Vielleicht hat die Zeitung aber auch einfach den Bezug zu konservativen Lesern und ihrem Lebensgefühl wie ihren Lebensängsten verloren?

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Bye Bye Data Slavery: Von einer digitalwirtschaftlichen Utopie

Von Berthold Bürger für gutefrage.net GmbH, München

Die Kamera fährt in Kreisen um die Gestalt, sodass dem Betrachter beim Zusehen schwindelig wird. Dabei enthüllt die Perspektive, dass das Business Suit der Sprecherin am Rücken provisorisch zugeklammert ist; ein Hinweis darauf, dass irgendwas an der Gestalt improvisiert, unprofessionell oder künstlich ist. Im krassen Gegensatz dazu steht der Vortrag von Jennifer Lyn Morone. Denn sie spricht von der Möglichkeit, im Zeitalter der Digitalwirtschaft selbstbestimmt zu leben. Und meint es so ernst, dass sie sich selbst zu einem Unternehmen gemacht hat.

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Arbeitszeit 2013 Vollzeit Ausschnitt

Unterschiedlich lange Jahresarbeitszeiten in der EU, unterschiedliche hohe Erwerbsquoten

Hohe Jahresarbeitszeiten in einem Land scheinen nicht nur als Ausgleich für eine geringe Arbeitsproduktivität zu dienen, sondern auch als Ausgleich für eine geringe Erwerbsquote. Der Unterschied zwischen “faulen” und “fleißigen” EU-Bürgern kann so zum Teil erklärt werden.

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Victoria-Versicherung_Lindenstraße_Uhr_Hof_I

Nützt es Versicherungskunden wirklich, wenn sie die Höhe der Maklerprovision kennen?

Wolfgang Schäuble will, dass Versicherungsvermittler zukünftig die Höhe ihrer Provisionen gegenüber ihren Kunden offenlegen. Eine Gesetzesinitiative, die am Ziel, mehr Transparenz für Versicherte zu schaffen, vorbeischießt.

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Linktipp: Im Schlepptau der Fiskalpolitik

Uwe Vollmer beschäftigt sich heute auf “Wirtschaftliche Freiheit” auch mit den “längerfristigen Refinanzierungsgeschäften”, die die EZB vorhat.

Vollmer beleuchtet einige interessante Details der Maßnahme, kommt aber im Wesentlichen zum gleichen Schluss wie ich gestern.

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