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Staatsschulden

Ist die Staatsverschuldung doch kein Problem?

Der Oxford-Professor Simon Wren-Lewis weist auf einen wichtigen Punkt hin: Wie sehr die Staatsschulden drücken, hängt weniger von ihrer Höhe als von der Höhe der Zinsen und des Wirtschaftswachstums ab. Wer nun auf dauerhaft niedrige Zinsen und ein dauerhaft hohes Wirtschaftswachstum setzt, sollte allerdings besser gleich Roulette spielen.

Bye Bye Data Slavery: Von einer digitalwirtschaftlichen Utopie

Von Berthold Bürger für gutefrage.net GmbH, München Die Kamera fährt in Kreisen um die Gestalt, sodass dem Betrachter beim Zusehen schwindelig wird. Dabei enthüllt die Perspektive, dass das Business Suit der Sprecherin am Rücken provisorisch zugeklammert ist; ein Hinweis darauf, dass irgendwas an der Gestalt improvisiert, unprofessionell oder künstlich ist. Im krassen Gegensatz dazu steht der Vortrag von Jennifer Lyn Morone. Denn sie spricht von der Möglichkeit, im Zeitalter der Digitalwirtschaft selbstbestimmt zu leben. Und meint es so ernst, dass sie sich selbst zu einem Unternehmen gemacht hat.