Das rechnet Alfred Boss im INSM-Blog vor:
Neueste Artikel
Die Eurokrise ist tatsächlich beendet – zumindest vorerst
Seit Beginn der Eurokrise Ende 2009 wird sie auch regelmäßig von Politikern für beendet erklärt. Nun aber, nach vier Jahren, scheint sie wirklich beendet – zumindest vorerst und zu einem hohen Preis.
Ordoliberalismus und Neoliberalismus
Als Nachtrag zu meinem Beitrag „Bundespräsident Gauck im Angesicht des Neoliberalismus“ ein Hinweis auf einen englischen Wirtschaftsblog:
Blogger Simon Wren-Lewis zieht wie ich eine scharfe Grenze zwischen Ordo- und Neoliberalismus. Man mag auch gerne noch einmal nachlesen:
Das Fracking-Wunder bleibt aus
Der Schiefergasboom wird überschätzt.
Im ansonsten guten Artikel der FAZ bleibt allerdings eines unbelegt: Ist der kurzfristige „Sinkflug“ des Preises der amerikanischen Ölsorte WTI seit dem Sommer tatsächlich durch mittels Fracking neu erschlossene Ölvorkommen verursacht?
Bundespräsident Gauck im Angesicht des Neoliberalismus
Eine Rede am Freiburger Walter-Eucken-Institut, an der Universität, die als geistige Geburtsstätte der Sozialen Marktwirtschaft gilt, ist ein guter Anlass, um über wirtschaftspolitische Grundsatzfragen nachzudenken. Bundespräsident Gauck nutze diese Gelegenheit. Doch ein weiteres Mal fand Gauck nicht aus der Rolle des gestandenen Liberalen heraus. Und mit „gestanden“ meine ich durchaus auch „unbeweglich“. Spannend, wenn auch wahrscheinlich zum Scheitern verurteilt, ist trotzdem Gaucks Versuch, den Begriff „Neoliberalismus“ wieder positiv zu besetzen.
Zinsentwicklung seit 1790
Ab und zu muss man weiter zurücktreten, um etwas zu erkennen. Der Chart der Zinsen für 10-jährige US-Staatsanleihen seit 1790, den „Finanz und Wirtschaft“ die Tage präsentierten, macht es uns möglich:
Wirtschaftswachstum: Mal eine interessante Prognose statt einer alten Wachstumsrate
Alte Zahlen zum Wirtschaftswachstum machen Schlagzeilen. Neue langfristige Prognosen zum Wirtschaftswachstum werden dagegen bisher in den deutschen Medien unterschlagen.
Die Rückkehr der Erben
Gerald Braunberger macht sich im Fazit-Blog lesenswerte Gedanken zur wachsenden Ungleichverteilung von Vermögen und Einkommen. Mit dabei: Das Buch von Thomas Piketty „Le capital au xxie siècle“.
Gesammelte volkswirtschaftliche Inkompetenz
Heiner Flassbeck ist zwar ein Beispiel dafür, dass auch volkswirtschaftlicher Sachverstand nicht vor Irrtümern schützt. Doch auch wenn wirtschaftlicher Sachverstand keine hinreichende Bedingung für gute Wirtschaftspolitik ist, er ist eine notwendige Bedingung, Von daher teile ich Flassbecks Kritik an der Besetzung der wichtigsten Posten im Wirtschafts- und Finanzministerium:
Zum neuen Jahr
Allen Lesern ein frohes neues Jahr!
Die Zeit der Jahresrückblicke scheint längst vorbei zu sein. Doch wer das glaubt, irrt. Es fehlt noch der Rückblick des Wirtschaftswurms auf 2013 hier im Blog.
Blogurlaub
Weihnachtszeit!
Meine Erfahrung zeigt, dass sowohl die Leser wie auch der Autor zum Jahresende hin wenig motiviert sind, sich mit Wirtschaftsthemen zu befassen. Eine günstige Gelegenheit also, einmal eine Blogpause einzulegen. Der Wirtschaftswurm verkriecht sich darum nun für 19 Tage und macht Blogurlaub. Hier geht es erst am 9. Januar 2014 weiter. Kommentieren ist trotzdem möglich.
Im Übrigen freue auch ich mich über Weihnachtsgeschenke. Wer den Wirtschaftswurm 2013 gerne gelesen hat, sollte darum nicht zögern. Nutzt Flattr! Nutzt Paypal!
Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!



