Zum neuen Jahr
Allen Lesern ein frohes neues Jahr! Die Zeit der Jahresrückblicke scheint längst vorbei zu sein. Doch wer das glaubt, irrt. Es fehlt noch der Rückblick des Wirtschaftswurms auf 2013 hier im Blog.
Allen Lesern ein frohes neues Jahr! Die Zeit der Jahresrückblicke scheint längst vorbei zu sein. Doch wer das glaubt, irrt. Es fehlt noch der Rückblick des Wirtschaftswurms auf 2013 hier im Blog.
Weihnachtszeit! Meine Erfahrung zeigt, dass sowohl die Leser wie auch der Autor zum Jahresende hin wenig motiviert sind, sich mit Wirtschaftsthemen zu befassen. Eine günstige Gelegenheit also, einmal eine Blogpause einzulegen. Der Wirtschaftswurm verkriecht sich darum nun für 19 Tage und macht Blogurlaub. Hier geht es erst am 9. Januar 2014 weiter. Kommentieren ist trotzdem möglich. Im Übrigen freue auch ich mich über Weihnachtsgeschenke. Wer den Wirtschaftswurm 2013 gerne gelesen hat, sollte darum nicht zögern. Nutzt Flattr! Nutzt Paypal! Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Bitcoins sind eine geniale Idee, so habe ich es in Teil 1 dieses Artikels geschrieben. In diesem Teil 2 werde ich allerdings zeigen, dass die Umsetzung der Idee ein paar entscheidende Mängel hat. Darum glaube ich, dass sich Bitcoins zumindest in der gegenwärtigen Form nicht durchsetzen werden.
Bitcoins sind angetreten, den Zahlungsverkehr zu revolutionieren. Aber werden sie sich tatsächlich durchsetzen oder ist die gegenwärtige Euphorie, die sich in den gestiegenen Kursen zeigt, nur eine weitere Blase?
Paul Kirchhof spricht in einem Interview für das Handelsblatt von einem Recht, auf Finanzkapital Ertrag zu bekommen. Völlig zurecht wird Kirchhof dafür auf Twitter und in Blogs gegeißelt. Doch die Kritik greift bisher zu kurz.
Ja, auch auf Spiegel Online gibt es manchmal fundierte Analysen. Bevor man also eine Investitionslücke in Deutschland beklagt, sollte man sich folgendes durchlesen: Verzerrte Investitions-Statistik
Darauf weist Egghat hin: Verbraucherpreise sinken im November um 2,9% gegenüber dem Vorjahr Sinkende Preise führen aber dazu, dass Investitionen und Konsumausgaben zurückgestellt werden (im Zweifel bekommt man seine Wünsche im nächsten Jahr ja billiger). Das gefährdet den erwarteten Aufschwung in Griechenland massiv. Die einzige Lösung bleibt: Griechenland raus aus der Eurozone. Dadurch würden zumindest importierte Güter teurer.
Ist die Förderung durch das EEG angemessen? In der Summe wie auch in ihrer Verteilung? Und werden die Kosten des EEG angemessen aufgeteilt? Das hatte ich Ende Oktober die Wirtschaftsblogger zu Beginn der Blogparade gefragt. Fünf von ihnen haben ihre Gedanken dazu in einem Beitrag niedergeschrieben.
Markus Diem diskutiert auf „Never Mind the Markets“ die These von Larry Summer, dass es zu wenig produktive Investitionen gebe und wir uns darum in einer Phase lang anhaltender Stagnation befinden. Die tiefdüstere Analyse des Larry Summers Ob die These richtig ist, kann man aber erst in ein paar Jahren herausfinden.
Hoch her ging es am Freitag Abend in Siegen. Eurokritiker und AfD-Mitglied Joachim Starbatty traf im Rahmen der „Wirtschaftspolitischen Gespräche am Dicken Turm“ auf den Keynesianer Heiner Flassbeck. Der Frankfurter Historiker Werner Plumpe und der Siegener Makroökonom Günter Beck ergänzten das Professorenpodium.
Über Thomas Öchsner Argumente gegen die Rentenwohltaten der großen Koalition sollte man nachdenken: Klientelpolitik auf Kostern der Jungen Wahrscheinlich hätte man auch wissen müssen, dass das Unionsversprechen „keine Steuererhöhung“ tatsächlich „höhere Sozialabgaben“ bedeutet.