Wirtschaftswurm-Blog

Der Wirtschaftswurm ist für den „comdirect finanzblog award“ nomininiert

Logo des comdirect Finanzblog Award 2012Noch läuft die Abstimmung für den „smava Finance Blog of the Year„, da flattert mir die nächste Nominierung ins Haus. Die „comdirect bank“ veröffentlicht gerade eine Pressemitteilung, in der sie bekannt gibt, dass elf Wirtschaftsblogs für den „comdirect finanzblog award“ nominiert sind, darunter auch der Wirtschaftswurm.

Die Nominierten sind nun nach Berlin eingeladen. Dort findet am 2. Mai die Verleihung der vier Preise im Rahmen einer Veranstaltung auf der re:publica statt. Die Comdirect macht es also spannend und gibt die endgültigen Sieger erst auf dieser Veranstaltung bekannt.

Die Konkurrenz ist allerdings hart (und wenn ich das sagen darf, stärker als beim smava-Wettbewerb). Neben dem Wirtschaftswurm sind nominiert:

Ich werde dann wohl noch einmal hier im April eine Schüppe drauflegen müssen, um die Jury zu beeindrucken. Preisrichter sind übrigens der Kommunikationswissenschaftler und Medienforscher Prof. Dr. Christoph Neuberger, der Finanzmarktanalyst Joachim Goldberg, der Unternehmensberater und Blogger Thomas Knüwer und Jörg Sadrozinski, Leiter und Geschäftsführer der Deutschen Journalistenschule München.

3 Kommentare

  1. @Wirtschaftswurm: Ich mache mich jetzt gerade auf zur Preisverleihung. Ich drücke Dir die Daumen, genauso allerdings wie auch den anderen genannten Blogs, hinter denen keine großen Medienhäuser stehen. Ein Bloggerpreis für WiWo, Handelsblatt oder Co. muss ja nicht sein. Die habe auch so genügend Aufmerksamkeit.

    Just my 2ç.

  2. Von “Geheimtipps” möchte ich eigentlich nicht mehr sprechen. Bei Finanzthemen haben sich die zahlreichen Blogs schon ihre Leserschaft erobert. Mehr wäre immer gut, aber für breite Schichten attraktiv sind Finanzthemen eben weder in der Printfassung noch als Blog. Dennoch kann an der Kooperation noch gearbeitet werden. Das Bloggerforum Wirtschaft war hier ein Versuch, der aber wohl als vorerst gescheitert betrachtet werden kann. Aber letztlich gibt eben doch niemand gerne seine Autonomie auf und arbeitet daher lieber alleine weiter. Ob mehr Gemeinschaftsblogs am Ende wirklich den Erfolg bringen wage ich einmal in Frage zu stellen. Denn via Twitter oder Google findet ein reger Austausch bereits jetzt statt. Und über eine gegenseitige Verlinkung kommen die Leser des einen zum anderen.

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