Kategorie-Archiv: Bildung/ Soziales

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IWF-Studie: Flüchtlinge als Konkurrenten auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt

Werden die Neueinwanderer den Einheimische die Arbeitsplätze wegnehmen? Werden nun die Mieten steigen? Über diese Fragen macht sich Otto Normalo angesichts der Flüchtlingskrise Sorgen. Der IWF hat in einer Studie versucht, Antworten zu gegeben. Eine positive und eine negative.

Teil 2 des Artikels über die IWF-Studie zur Flüchtlingskrise. Der erste Teil findet sich unter dem Titel „Flüchtlinge senken durchschnittlichen Lebensstandard“.

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Ungleichheit in Großbritannien

Ungleichheit – Einige Fakten und Ursachen (Teil 2)

Die Daten in Teil 1 dieses Artikels zeigten eindrücklich, dass zunehmend ungleichere Einkommen ein Phänomen fast aller reichen Staaten sind. Doch was sind die Ursachen? Welche Rolle spielt die technologische Entwicklung für die zunehmende Einkommensspreizung? Kann Migration auch eine Rolle spielen, wie die besonders negative Entwicklung in Schweden vermuten lässt? Weiterlesen

Irregular Greenhouse Workers

Kein Mindestlohn für Flüchtlinge?

Es gibt eine neue Mindestlohndebatte, angestoßen durch die Flüchtlingskrise. Und der Ökonom Heiner Flassbeck schreibt mit bekannten Argumenten gegen eine Aufweichung des Mindestlohns. Angesichts der Massen geringqualifizierter Zuwanderer ist aber nur noch die Frage, ob der Mindestlohn auf legalem oder auf illegalem Wege abgeschafft wird.

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Ungleichheit in Großbritannien

Ungleichheit – Einige Fakten und Ursachen

Die immer ungleichere Einkommensverteilung ist ein in der Öffentlichkeit heftig diskutiertes Thema. Aber wie war die Entwicklung in den reichen OECD-Ländern in den letzten 30 Jahren genau? Wie steht Deutschland dar im Vergleich zu anderen OECD-Ländern? Ist die Einkommensverteilung in den USA tatsächlich besonders ungleich? Und in welchen Ländern ist die Einkommensspreizung heute am geringsten?

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Frankreichs Trikolore

Ist wirtschaftliche Ungleichheit eine Ursache von Terrorismus?

Schon einen Tag nach den Massakern in Paris mit über 130 Toten trat der OECD-Generalsekretär Angel Gurria vor die Presse und erklärte laut Agenturberichten, dass wirtschaftliche Ungleichheit auch eine Ursache von Terrorismus sei. Aber kann man das wirklich so sagen?

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Philippe Legrain auf der Konferenz "Ökonomie neu denken", 23. Januar 2012

Gegen offene Grenzen – Die ökonomischen Gegenargumente

Massenmigration schwächt das Konzept des Staatsvolks und damit die Demokratie. Das war eine wichtige Einsicht in meiner ersten Auseinandersetzung mit der radikalen Idee vollkommen offener Grenzen. Philippe Legraine vertrat z.B. diese Idee in einem Artikel in Novo Argumente. Aber wie sieht es mit Legraines wirtschaftlichen Argumenten zugunsten offener Grenzen und freier Einwanderung aus? Hier liegt ja der Schwerpunkt seines Artikels.

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Philippe Legrain auf der Konferenz "Ökonomie neu denken", 23. Januar 2012

Gegen offene Grenzen – Kritik einer radikalen Ansicht

Der Ökonom Philipp Legrain war seiner Zeit nur um ein paar Wochen voraus. Mitte Juli veröffentlichte er bei „Novo Argumente“ eine Streitschrift, in der er vollkommen offene Grenzen für Einwanderer forderte. Was kann man ihm unter dem Eindruck der deutschen Erfahrungen der vergangenen Wochen antworten?

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Demonstrierende_Asylanten_in_Berlin_2013-10-15

Asylpolitik: Sachleistungen statt Taschengeldzahlungen?

Bargeldleistungen an Asylanten in Flüchtlingsunterkünften soll so weit wie möglich durch Sachleistungen ersetzt werden. Das wollen die Spitzen der Regierungskoalition durchsetzen. Doch wie bereits mehrere ähnliche Beschlüsse in den letzten 35 Jahren gezeigt haben, ist dies ein unpraktikabler Versuch, die Anreize für die Armutseinwanderung zu senken.

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Flüchtlinge auf der griechischen Insel Kos

Mehr Analyse, weniger Schwarz-Weiß-Denken in der Flüchtlingsdebatte – Erster Versuch

Es gibt eine große ökonomische Debatte in Deutschland. Es geht um die Flüchtlinge, die seit Monaten in großer Zahl ins Land strömen. Und wie immer bei großen ökonomischen Debatten in Deutschland – ökonomische Argumente spielen nur eine untergeordnete Rolle.

Hier mein Versuch, dies in einem einzigen Punkt zu ändern. Er wird sicherlich als Flüchtlingsdiffamierung beschimpft werden.

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Arbeitszeit 2013 Vollzeit Ausschnitt

Unterschiedlich lange Jahresarbeitszeiten in der EU, unterschiedliche hohe Erwerbsquoten

Hohe Jahresarbeitszeiten in einem Land scheinen nicht nur als Ausgleich für eine geringe Arbeitsproduktivität zu dienen, sondern auch als Ausgleich für eine geringe Erwerbsquote. Der Unterschied zwischen „faulen“ und „fleißigen“ EU-Bürgern kann so zum Teil erklärt werden.

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